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Mensch ~ Hund ~ Bild

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Beziehung Mensch~Hund stark verändert. Vom Arbeits-, Gebrauchs- und Hofhund wurde der Hund immer mehr zum Familienmitglied. Immer mehr Menschen halten sich Hunde, welche keine eigentliche Funktion mehr erfüllen können.Dies und mangelndes Wissen über Bedürfnisse und Sozialverhalten ihres Vierbeiners können zu vielfältigen Verhaltensproblemen führen. Nicht nur der Hund leidet unter solchen Umständen, oft auch der Hundehalter und nicht zuletzt auch die Umgebung. Nicht nur, dass viele Hunde in der heutigen Zeit zum Nichtstun verurteilt sind, gleichzeitig erwarten wir von unseren Hunden so einiges an "gutem Benehmen". Gerade daran scheitern viele Mensch~Hund~Beziehungen, nicht zuletzt, da der Druck der Gesellschaft sehr gross geworden ist.


~ "Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut." ~ Zitat von Laotse,Philosoph

Beim Wandern

Jeder Hundehalter kann etwas gegen das negative Image tun. Nämlich seine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, dem Hund und auch sich selbst wahr zu nehmen, in dem man Probleme in der Mensch~Hund~Beziehung erkennt und versucht sie zu lösen. Manchmal gibt es Situationen aus denen man selbst keinen Ausweg mehr sieht oder das Problem nur von einer Perspektive aus beleuchtet. Manchmal gibt es Momente in denen man ganz einfach Hilfe braucht um weiter zu kommen. Die Beziehung Mensch~Hund liegt mir sehr am Herzen und es ist mir ein Anliegen das Verständnis und die Kommunikation auf beiden Seiten zu fördern. Ebenso ist mir das Verständnis und der gegenseitege Respekt von Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern ein Anliegen. Nur wenn wir einander respektieren und die ungeschriebenen Gesetzte im Umgang miteinander befolgen, können wir uns alle wohlfühlen in dieser Welt.


Nach welcher Methode arbeite ich?


Ich arbeite über positive Verstärkung.


Positive Verstärkung bedeutet:


  • Konzentration auf erwünschtes Verhalten
     

  • Bedürfnis orienterte Alltagsbelohnungen
    (ja auch über Futter)
     

  • den Hund fordern und fördern
     

  • unerwünschtes Verhalten verhindern und unterbrechen (ohne dabei den Hund zu ängstigen oder zu bedrohen.)

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    Ich habe nicht von Anfang an über positive Bestärkung gearbeitet, ich bin eine Crossover Hundetrainerin (eine Trainerin, die vor der Anwendung der positiven Bestärkung mit traditionellen Methoden gearbeitet hat).


    Ich habe mich als Hundehalterin und auch als Trainerin durch den kynologischen Dschungel gearbeitet. Nun bin ich "Zuhause" angekommen. Jeder kann sein Handeln und sein Verhalten gegenüber seinem Hund überdenken und sehr einfach überprüfen. Wenn beim Hund das Leuchten aus den Augen verschwindet, hat man den Weg verlassen.


    ~ "Im Hinblick auf das Recht zu leben, befinden wir uns auf derselben Stufe wie die Tiere. Ob Dichter, Denker oder Wissenschaftler – alle kommen zum Ergebnis, dass der übliche Umgang mit Tieren moralisch nicht zu rechtfertigen ist." ~


    Zitat von Dalai Lama, Buddhist, Friedensnobelpreisträger


    Ich biete Ihnen individuelle Lösungsschritte an, welche auf Sie und Ihren Hund zugeschnitten sind.